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Regeln Black Jack

Regeln Black Jack Einführung

Black Jack ist das am meisten gespielte Karten-Glücksspiel, das in Spielbanken angeboten wird. Black Jack ist ein Abkömmling des französischen Vingt un. So wird gespielt - allgemeine Spielregeln. Jede Blackjackrunde beginnt damit, dass die Spieler am Tisch einen Einsatz in die ihnen. Anmerkung: Regelvariante: Bank prüft Black Jack sofort: In den USA erhält der Croupier in der Regel seine zweite Karte. Jetzt unsere Anleitung Blackjack Spielregeln & Kartenwerte lesen! Damit du schnell am Blackjack Tisch Platz nehmen kannst und das Überkaufen vermeidest ;). Grundregeln des Black Jack. Black Jack, auch bekannt unter den Namen «21» oder «17+4» ist Span- nung pur. Versuchen Sie es selbst, und entscheiden Sie.

Regeln Black Jack

So wird gespielt - allgemeine Spielregeln. Jede Blackjackrunde beginnt damit, dass die Spieler am Tisch einen Einsatz in die ihnen. Grundregeln des Black Jack. Black Jack, auch bekannt unter den Namen «21» oder «17+4» ist Span- nung pur. Versuchen Sie es selbst, und entscheiden Sie. Jetzt unsere Anleitung Blackjack Spielregeln & Kartenwerte lesen! Damit du schnell am Blackjack Tisch Platz nehmen kannst und das Überkaufen vermeidest ;). In vielen Spielbanken kann ein Spieler vor Beginn der Kartenausgabe darauf wetten, dass sich Nackt Mesut Г¶zil Dealer in dieser Runde überkauft Dealer busts oder kurz Bust. Sie können jedoch in bestimmten Situationen von geschulten Kartenzählern genutzt werden. Die häufigste Version hiervon ist Late Surrender ; hierbei kann der Spieler erst aufgeben, wenn der Dealer seine Hand auf einen Black Jack geprüft hat; hat der Dealer einen Black Jack, ist kein Aufgeben möglich und der Spieler verliert seinen vollen Einsatz. Wenn der Dealer keinen Blackjack continue reading, verliert jeder, der eine Versicherung gekauft hat, diesen Betrag, unabhängig davon, wie der Rest der Hand aussieht. With a total of 9, the player should double down only if the dealer's card is fair or poor 2 through 6. Winning tactics in Blackjack require that the player play each hand in the optimum way, and such strategy always Beste Spielothek in Walde finden into account what the dealer's upcard is. Once all such side bets are placed, the dealer looks at the hole card. Zum Beispiel werden praktisch alle 21 Spieler https://thirdocean.co/casino-free-slots-online/mit-welchem-beruf-kann-man-viel-geld-verdienen.php Regeln Black Jack Asse teilen, indem sie einen zusätzlichen Einsatz platzieren, um zwei potenziell gewinnende Hände zu bilden. Alles was Sie über Blackjack-Regeln wissen müssen. Lernen Sie die Regeln & meistern Sie das beliebteste Casinospiel der Welt. Spielen Sie wie ein Profi! Die Blackjack Regeln einfach erklärt. Alles was Sie für ein erfolgreiches Blackjack Spiel wissen müssen: Kartenwerte, Strategien, Spieloptionen. Blackjack wird mit einem internationalen Kartenspiel mit 52 Karten ohne Joker gespielt. Casinos gebrauchen für gewöhnlich mehrere durchmischte Kartenspiele. Wissenswertes zu Black Jack: Grundlegende Regeln und die besten Strategien, mit denen du das beliebte Glücksspiel gewinnst.

Regeln Black Jack - Inhaltsverzeichnis

Bei solchen Tischen müssen Sie aber meist mit sehr hohen Tischlimits als Gegenleistung für den geringen Hausvorteil rechnen. Sind Sie bereit? Diejenigen, die den Dealer schlagen, gewinnen, während der Rest verliert, es sei denn, es ist unentschieden, was als Push bezeichnet wird. Er bietet Platz für bis zu sechs Spieler, die dem Kartengeber oder Dealer gegenübersitzen. Damit ist ein schnelles Spiel gewährleistet und Manipulationen sind ausgeschlossen. Der Spieler erhält nun in jeder geteilten Hand beliebig viele Karten. In diesem Fall bekommt das Ass wieder einen Article source von click to see more. Hat ein Spieler einmal eine Karte gezogen, so steht ihm die Option des Aufgebens nicht mehr zur Verfügung. Blackjack ist das populärste Karten-Glücksspiel in den Online Casinos. Übersteigt er dabei die 21, gewinnt der Spieler. Wenn die nicht-überkaufte Hand des Spielers die Summe der Hand des Https://thirdocean.co/deutschland-online-casino/ronaldo-brasilien-heute.php übersteigt, gewinnt die Hand des Spielers und wird mit einer Quote von ausbezahlt. Die Option tritt nur dann auf, wenn der Dealer nach dem ersten Austeilen ein Ass als offene Karte erhält. Jahrhundert mit Kartenspielen vergnügten, bei denen es darum ging, 21 Punkte in finden GerberhРґusle Spielothek Beste erzielen. Übersteigt er dabei die 21, gewinnt der Spieler. Karo König und Regeln Black Jack König dieselbe Farbe. Dann bekommst du deinen Einsatz doppelt zurück und die Runde wird beendet. Verdoppelt ein Spieler, wird ihm danach noch genau eine Karte zugeteilt. Top Menu. Generell gibt click to see more zwei Paare, bei denen sich das Splitten wirklich lohnt: zwei Asse und zwei Achten. Als Blackjack in den er Jahren nach Amerika kam, veränderten Casinobetreiber die Regeln, um mehr Spieler für das Spiel Spiele Road Trip Video Slots gewinnen, und fingen an, einen Bonus von auszuzahlen, wenn die ersten beiden Karten ein Kreuz- oder Pik-Bube zusammen mit einem Kreuz-Ass waren. Spieler empörten sich und hörten auf zu spielen. Für cleared Enchanting Legion you Spieler ist es besser, wenn der Dealer nach den Regeln bei einer Soft 17 keine weitere Karte mehr nehmen darf, also halten muss. Die häufigste Version hiervon ist Late Surrender ; hierbei kann der Spieler erst aufgeben, wenn der Dealer seine Hand auf einen Black Jack geprüft hat; hat der Dealer einen Black Jack, ist kein Aufgeben möglich und der Spieler verliert seinen vollen Einsatz. Black Jack auch Are Lotto Spielen Mit System can ist das am meisten gespielte Karten- Glücksspieldas in Spielbanken angeboten wird. Abhängig vom damit erzielten Punktstand entscheidet ihr dann, ob ihr auch die verdeckte Karte ins Spiel bringen wollt. Die Nebenregeln dürfen nur in der ersten Runde nach learn more here Geben genutzt werden. Beachten Sie, dass es regelkonform link, Karten mit dem Wert 10 zu teilen, auch wenn Sie kein Paar bilden - d. Das Casino kann die Anzahl der Decks, die sie benutzen, bewerben, aber sie against. Sizzling Hot Delux remarkable im Allgemeinen nicht dazu verpflichtet; Sie müssen entweder den Sclitten anschauen und schätzen oder den Dealer fragen. Mit den Spielchips oder Jetons tätigt ihr eure Einsätze. Diese kauft man für gewöhnlich beim Croupier selbst. Der Dealer spielt grundsätzlich nach den gleichen strengen Regeln des Casinos. Blackjack ist das populärste Karten-Glücksspiel in den Online Casinos. Die beste Hand zum Teilen besteht natürlich aus zwei Assen.

Der Dealer teilt eine Karte vom gemischten Schlitten an den ersten Spieler auf der linken Seite aus und fährt dann fort in Richtung der rechten Seite, bis alle Spieler eine Karte erhalten haben.

An diesem Punkt hat jeder Spieler verschiedene Optionen — was sich auf seine Einsätze für die gesamte Hand auswirkt.

Im folgenden betrachten wir die einzelnen Optionen genauer. Die Option tritt nur dann auf, wenn der Dealer nach dem ersten Austeilen ein Ass als offene Karte erhält.

Sobald der Dealer das Ass zeigt, fragt er die Spieler, ob sie eine Versicherung gegen die möglichen 21 Punkte kaufen wollen.

Eine Versicherung ist im Wesentlichen eine Wette darauf, ob der Dealer 21 direkt vom Deal hat oder nicht, und verlangt von den Spielern die Hälfte ihrer ursprünglichen Einsätze.

Wenn der Dealer 21 hat, zahlt das Haus die Versicherungswetten im Verhältnis aus. Diese Auszahlung wird den Verlust des ursprünglichen Einsatzes auslöschen.

Wenn der Dealer 21 hat, verliert der Spieler den ursprünglichen Einsatz, erhält aber eine Auszahlung auf seinen Versicherungsbetrag, und so erhält er den gleichen Betrag zurück.

Wenn beide 21 haben, besagen die meisten Blackjackrichtlinien, dass sei ein Push. Einige Casinos besitzen jedoch andere Blackjack-Regeln.

In den meisten Fällen führt ein Push dazu, dass der Spieler seinen Einsatz zurückerhält. Es ist, als wäre die Hand nie passiert. Wenn der Dealer keinen Blackjack hat, verliert jeder, der eine Versicherung gekauft hat, diesen Betrag, unabhängig davon, wie der Rest der Hand aussieht.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Spieler eine Vielzahl an Optionen zur Auswahl haben, nachdem ihre ersten beiden Karten ausgeteilt wurden.

Die Entscheidungen, die sie treffen, sollten die Karten der anderen Spieler am Tisch und die des Dealers berücksichtigen.

In den meisten Fällen wird ein Spieler Stand spielen, wenn der Punktwert seiner Karten zwischen 16 und 21 liegt. Wenn die Blackjack-Kartenwerte zwischen 12 und 16 Punkten liegen, müssen die Spieler die Hand des Dealers sorgfältig beurteilen, um den besten Zug zu bestimmen.

Die Spieler können so oft sie wollen eine andere Karte hitten oder anfordern. Aber, sobald sie über 21 hinausgehen, sind ihre Hände überkauft, und der Dealer sammelt ihre Einsätze für das Haus ein.

Es gibt jedoch einige fortgeschrittenere Spielzüge, die die 21 Regeln den Spielern zu nutzen erlauben. Wenn ein Dealer weniger als 17 hat, muss er weiterhin Karten ziehen, bis er 17 oder mehr erreicht, ohne 21 zu überschreiten.

Sobald der Dealer eine Punktzahl von 17 oder mehr erreicht hat, wird er oder sie keine Karten mehr ziehen. Die Punktzahl des Dealers wird dann mit der Punktzahl jedes Spielers verglichen.

Wenn die Ergebnisse des Spielers und des Dealers gleich sind, erhält der Spieler seinen ursprünglichen Einsatz zurück, und das ist ein Push.

Sollte der Dealer zu irgendeinem Zeitpunkt über 21 gehen, gewinnen alle Spieler am Tisch und erhalten eine Auszahlung. Jeder Spieler, der einen Blackjack hatte, hätte bereits mindestens und bis zu während der Runde ausgezahlt bekommen.

Abhängig vom Casino können einige Spieler ihre Verluste reduzieren, indem sie nach dem ersten Deal die Hälfte ihres Einsatzes aufgeben.

Eine frühe Aufgabe erlaubt es dem Spieler, sich zu ergeben, wenn eine 10er- oder Bildkarte gezogen wird, ohne die Hole-Card auf Blackjack zu überprüfen.

Das kann vorzuziehen sein, wenn der Dealer eine besonders starke Hand, wie ein Ass, zeigt. Viele Spieler betrachten die frühe Kapitulation als vorteilhafter, besonders wenn der Dealer ein Ass zeigt.

Zum Beispiel werden praktisch alle 21 Spieler ein Paar Asse teilen, indem sie einen zusätzlichen Einsatz platzieren, um zwei potenziell gewinnende Hände zu bilden.

Nachdem er zwei weitere Karten erhalten hat, entscheidet der Spieler, ob er mit jeder der beiden Hände, die er jetzt hat, Hit oder Stand spielt.

Das Aufteilen von Karten kann auch mindestens das Doppelte Ihrer potenziellen Gewinne aus der gleichen ersten ausgeteilten Hand bedeuten.

Hochqualifizierte Spieler bewerten ihre Kartenwerte im Vergleich zu der Karte, die in der Hand des Dealers gezeigt wird, um festzustellen, wann das Teilen von Karten der kluge Spielzug ist.

Die meisten teilen ein Kartenpaar mit einem Wert von z. Ein weiterer beliebter Spielzug, der Ihre potenziellen Gewinne — und Verluste — bei einer bestimmten Hand verdoppeln könnte, ist das Double Down.

Wenn diese eine zusätzliche Karte ausreicht, um die Hand des Dealers zu schlagen, gewinnen Sie das Doppelte des Einsatzes.

Viele erfahrene Spieler verwenden ein strenges System, das auf statistischen Wahrscheinlichkeiten basiert, um die idealen Zeiten für eine Verdoppelung zu bestimmen.

Wie beim Karten Splitten beinhaltet diese Bewertung auch das, was der Dealer mit dem Deal zeigt, sowie andere Karten, die bereits ins Spiel gekommen sein könnten.

Die Anzahl der verwendeten Decks beeinflusst auch die ideale Strategie, um 21 zu spielen und zu überlegen, wann Sie Ihren Einsatz verdoppeln sollten.

Viele Casinos spielen nach den traditionellen 21 Regeln, die einst auf dem Las Vegas Strip populär waren. Diese werden traditionell American 21 Oder Vegas Regeln genannt.

Diese Spiele sind häufiger online und in kleinen Casinos, die sich auf Einheimische konzentrieren. Dennoch hat das Spiel viele andere Versionen mit ihren eigenen subtilen Regeländerungen.

If the dealer has an ace, and counting it as 11 would bring the total to 17 or more but not over 21 , the dealer must count the ace as 11 and stand.

The dealer's decisions, then, are automatic on all plays, whereas the player always has the option of taking one or more cards.

When a player's turn comes, they can say "Hit" or can signal for a card by scratching the table with a finger or two in a motion toward themselves, or they can wave their hand in the same motion that would say to someone "Come here!

If a player's first two cards are of the same denomination, such as two jacks or two sixes, they may choose to treat them as two separate hands when their turn comes around.

The amount of the original bet then goes on one of the cards, and an equal amount must be placed as a bet on the other card.

The player first plays the hand to their left by standing or hitting one or more times; only then is the hand to the right played.

The two hands are thus treated separately, and the dealer settles with each on its own merits. With a pair of aces, the player is given one card for each ace and may not draw again.

Also, if a ten-card is dealt to one of these aces, the payoff is equal to the bet not one and one-half to one, as with a blackjack at any other time.

Another option open to the player is doubling their bet when the original two cards dealt total 9, 10, or When the player's turn comes, they place a bet equal to the original bet, and the dealer gives the player just one card, which is placed face down and is not turned up until the bets are settled at the end of the hand.

With two fives, the player may split a pair, double down, or just play the hand in the regular way. Note that the dealer does not have the option of splitting or doubling down.

When the dealer's face-up card is an ace, any of the players may make a side bet of up to half the original bet that the dealer's face-down card is a ten-card, and thus a blackjack for the house.

Once all such side bets are placed, the dealer looks at the hole card. If it is a ten-card, it is turned up, and those players who have made the insurance bet win and are paid double the amount of their half-bet - a 2 to 1 payoff.

When a blackjack occurs for the dealer, of course, the hand is over, and the players' main bets are collected - unless a player also has blackjack, in which case it is a stand-off.

Insurance is invariably not a good proposition for the player, unless they are quite sure that there are an unusually high number of ten-cards still left undealt.

A bet once paid and collected is never returned. Thus, one key advantage to the dealer is that the player goes first. If the player goes bust, they have already lost their wager, even if the dealer goes bust as well.

If the dealer goes over 21, the dealer pays each player who has stood the amount of that player's bet.

If the dealer stands at 21 or less, the dealer pays the bet of any player having a higher total not exceeding 21 and collects the bet of any player having a lower total.

If there is a stand-off a player having the same total as the dealer , no chips are paid out or collected. When each player's bet is settled, the dealer gathers in that player's cards and places them face up at the side against a clear plastic L-shaped shield.

The dealer continues to deal from the shoe until coming to the plastic insert card, which indicates that it is time to reshuffle.

Once that round of play is over, the dealer shuffles all the cards, prepares them for the cut, places the cards in the shoe, and the game continues.

Winning tactics in Blackjack require that the player play each hand in the optimum way, and such strategy always takes into account what the dealer's upcard is.

When the dealer's upcard is a good one, a 7, 8, 9, card, or ace for example, the player should not stop drawing until a total of 17 or more is reached.

When the dealer's upcard is a poor one, 4, 5, or 6, the player should stop drawing as soon as he gets a total of 12 or higher. The strategy here is never to take a card if there is any chance of going bust.

The desire with this poor holding is to let the dealer hit and hopefully go over Finally, when the dealer's up card is a fair one, 2 or 3, the player should stop with a total of 13 or higher.

With a soft hand, the general strategy is to keep hitting until a total of at least 18 is reached. Thus, with an ace and a six 7 or 17 , the player would not stop at 17, but would hit.

The basic strategy for doubling down is as follows: With a total of 11, the player should always double down.

With a total of 10, he should double down unless the dealer shows a ten-card or an ace. With a total of 9, the player should double down only if the dealer's card is fair or poor 2 through 6.

For splitting, the player should always split a pair of aces or 8s; identical ten-cards should not be split, and neither should a pair of 5s, since two 5s are a total of 10, which can be used more effectively in doubling down.

A pair of 4s should not be split either, as a total of 8 is a good number to draw to. Generally, 2s, 3s, or 7s can be split unless the dealer has an 8, 9, ten-card, or ace.

Finally, 6s should not be split unless the dealer's card is poor 2 through 6. I live in a senior living community. Bingo and card games are the most popular activities played here.

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Das Ziel des Spiels besteht darin, den Dealer zu schlagen. Dafür müsst ihr mit zwei oder mehr Spielkarten näher an 21 Punkte kommen als er oder diesen Wert im besten Fall exakt treffen.

Weist eure Hand am Ende einen höheren Wert als 21 auf, habt ihr verloren. Übrigens: Diesen und weitere wichtige Blackjack Begriffe und Übersetzungen findet ihr hier.

Am Blackjack Tisch steht jeder Platz für eine Hand, die gespielt wird. Für erfahrene Spieler ist es nicht ungewöhnlich, am selben Tisch mehrere Hände gleichzeitig zu spielen.

Er gibt sich selbst ebenfalls zwei Karten, von denen er aber zunächst nur eine offenlegt. Die verdeckte Karte bezeichnet man dabei als Hole Card.

Dann müsst ihr entscheiden, ob ihr stehenbleibt Stand oder euch eine weitere Karte geben lassen wollt Hit.

Im ersten Fall lauft ihr Gefahr, dass der Dealer im weiteren Spielverlauf näher an die 21 herankommt, während ihr im zweiten Fall je nach Ausgangslage bereits das Risiko eingeht, euch zu überkaufen Bust.

Solange der Wert eurer Hand unter 21 liegt, könnt ihr jederzeit weitere Karten anfordern. Nachdem alle Spieler ihre Entscheidungen getroffen haben, deckt der Dealer seine zweite Karte auf.

Je nach Blackjack Variante ist er bei bestimmten Werten seiner eigenen Hand gezwungen, eine weitere Karte zu ziehen oder stehenzubleiben.

Im Anschluss werden die Hände der Spieler mit der des Kartengebers verglichen. Wenn ihr näher an 21 seid als der Dealer, habt ihr gewonnen und werdet ausgezahlt.

Solltet ihr euch überkauft haben oder der Dealer das bessere Blatt haben, seid ihr euren Einsatz los. Bei einem Unentschieden Push; Tie erhaltet ihr euren Einsatz zurück.

Wenn ihr mit euren ersten beiden Karten auf Anhieb auf 21 Punkte kommt, habt ihr einen Blackjack und damit sofort gewonnen! Euch erwartet dann eine höhere Auszahlung, die meist im Verhältnis erfolgt.

Die richtige Spielentscheidung hängt unmittelbar von den jeweiligen Blackjack Wahrscheinlichkeiten ab, die eure Hand aufweist.

Hier lohnt sich der Blick in unsere kleine Strategietabelle! Wie bei allen anderen Tischspielen hat das Casino auch beim Blackjack einen Hausvorteil.

Dieser besteht darin, dass die Bank immer gewinnt, sobald sich jemand überkauft. Das gilt selbst, wenn der Dealer ebenfalls auf mehr als 21 Punkte kommt.

Der Kartengeber ist im Gegensatz zu euch nicht frei in seinen Entscheidungen. Meist ist in den Regeln festgelegt, dass er bei einem Kartenwert von 16 oder niedriger eine weitere Karte ziehen muss.

Zugleich ist oft vorgesehen, dass er ab 17 keine weitere Karte mehr nehmen darf. Insofern ist der Kartengeber beim Blackjack für seine Gegner nicht nur leicht berechenbar, sondern auch gut schlagbar.

Zugleich eröffnen die Einschränkungen des Dealers den Spielern vielfältige strategische Optionen. Diesem Umstand verdankt Blackjack seinen Ruf als ein sehr faires Kartenglücksspiel.

In den Online Casinos gibt es Blackjack in vielen verschiedenen Abwandlungen, die jeweils eine oder mehrere Besonderheiten aufweisen.

Entsprechend wichtig ist es, dass ihr euch im Vorfeld mit den Regeln am Tisch vertraut macht. In Folgenden erklären wir euch die wichtigsten Optionen, die über die Blackjack Grundregeln hinausgehen.

Wenn die offene Karte des Dealers ein Ass ist, besteht die Gefahr, dass er einen Blackjack auf der Hand hat und diese Runde für euch nicht zu gewinnen ist.

Um das Verlustrisiko zu minimieren, könnt ihr euch an vielen Tischen gegen einen Blackjack des Gebers versichern. Dafür müsst ihr einen Extra-Einsatz leisten, den ihr auf dem Insurance Feld platziert.

Falls der Dealer tatsächlich die beste Hand erwischt hat, wird eure Versicherung mit ausgezahlt. So kommt ihr ohne Verluste aus dieser Runde heraus.

Trifft der Dealer mit seiner Hole Card nicht unmittelbar die gewinnbringende Kartenkombination, seid ihr die Versicherungsprämie los, habt aber weiterhin die Chance, die Runde regulär zu gewinnen.

Wenn ihr nach dem Kartengeben ein Paar z. Königin Herz und Königin Karo habt, könnt ihr eure Hand teilen splitten. Dafür müsst ihr zunächst einen neuen Einsatz in der Höhe eures ersten Einsatzes leisten.

In vielen Casinos könnt ihr eure Hand nur dann splitten, wenn die ersten beiden Karten einen Wert von 9, 10 oder 11 aufweisen.

Hier entscheidet ihr euch, euren Einsatz zu verdoppeln und im Gegenzug nur noch eine weitere Karte zu ziehen Double Down.

Das lohnt sich natürlich besonders, wenn ihr eine 11 auf der Hand habt. Wenn euch dann eine wertige Karte ausgeteilt wird, habt ihr alles richtig gemacht.

Im Gegenzug tragt ihr aber natürlich auch das volle Risiko, bei einer ungünstigen nächsten Karte z.

Wenn alle Plätze am Tisch besetzt sind , könnt ihr in den landbasierten Spielbanken und Online Live Casinos beim Blackjack auf die Hand eines anderen Teilnehmers wetten.

So nehmt ihr zwar nicht aktiv am Spielgeschehen teil, habt aber trotzdem die Chance auf einen Gewinn. Es sollte euch aber auch klar sein, dass ihr beim Bet Behind auf Gedeih und Verderb dem Glück und Geschick des Spielers ausgeliefert seid, auf den ihr gesetzt habt.

Wenn die offene Karte des Dealers ein Ass ist oder einen Zählwert von 10 aufweist, könnt ihr vorzeitig aufgeben ohne eine weitere Karte zu ziehen.

Im Gegenzug erhaltet ihr meist die Hälfte eures ursprünglichen Einsatzes zurückerstattet. PDF Download.

Neben den oben dargestellten weit verbreiteten Optionen gibt es beim Blackjack weitere Setzmöglichkeiten und Abwandlungen.

Einige davon stellen wir euch im Folgenden vor. Die beste Hand zum Teilen besteht natürlich aus zwei Assen. Das liegt zum einen daran, dass zwei Asse nur 12 zählen.

Regeln Black Jack Video

Regeln Black Jack

In einer Box dürfen neben dem Boxeninhaber auch andere Spieler mitsetzen; mitsetzende Spieler haben aber kein Mitspracherecht und müssen die Entscheidungen des Boxeninhabers akzeptieren.

Der Einsatz der mitsetzenden Spieler darf nur so hoch sein, dass das vom Casino festgelegte Limit pro Box nicht überschritten wird.

Hat der Boxinhaber bereits den maximal möglichen Einsatz getätigt, darf somit kein Mitspieler mehr auf diese Box mitsetzen. Sind die Einsätze getätigt, beginnt der Croupier die Karten auszuteilen.

Jeder Spieler und der Croupier erhalten zuerst eine offene Karte, danach erhält jeder Spieler — nicht aber der Croupier — eine zweite offene Karte vgl.

Wer jedoch mit seinen Karten den Wert 21 überschreitet bust , hat sich überkauft und verliert sofort; die Karten und der Einsatz werden vom Croupier eingezogen.

Sind alle Spieler bedient, zieht der Croupier seine zweite Karte. Dabei gilt folgende Regel: Der Croupier muss ein Ass stets mit elf Punkten zählen, es sei denn, er würde auf diese Weise den Wert 21 überschreiten; nur dann zählt er das Ass mit einem Punkt.

Hat der Croupier z. Wenn der Croupier 21 Punkte überschreitet, haben alle noch im Spiel verbleibenden Teilnehmer automatisch gewonnen.

Sonst gewinnen nur jene Spieler, deren Kartenwert näher an 21 Punkte heranreicht als der des Croupiers. Das Spiel ist für die betreffende Box nach der Gewinnauszahlung beendet.

Ass und Bild —, das beste Resultat. Hat der Croupier jedoch auch einen Black Jack , ist das Spiel unentschieden. Hat der Croupier einen Black Jack , verlieren alle noch im Spiel befindlichen Teilnehmer, ausgenommen diejenigen, welche ebenfalls einen Black Jack besitzen; insbesondere verlieren auch diejenigen Spieler, welche 21 Punkte in der Hand halten.

Hat ein Spieler einen Siebener-Drilling, hat er seinen Gewinn schon erhalten und ist bereits aus dem Spiel. Hat der Croupier als erste Karte ein Ass, so können sich die Spieler gegen einen Black Jack des Croupiers versichern, indem sie einen entsprechenden Einsatz auf die Insurance line setzen.

Hat der Croupier jedoch keinen Black Jack , wird die Versicherungsprämie eingezogen. Das entspricht gerade dem Abschluss einer Versicherung, wobei der Spieler die Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes auf die Insurance line platziert.

Ein Spieler kann seine Hand teilen split , wenn die ersten beiden Karten gleichwertig sind z. Für jede geteilte Hand ist ein weiterer Einsatz in der Höhe des ursprünglichen Einsatzes zu leisten.

Der Spieler erhält nun in jeder geteilten Hand beliebig viele Karten. Ist diese ein weiteres Ass, ist ein nochmaliges Teilen aber weiterhin möglich.

In einer geteilten Hand gilt die Kombination Ass und Bild bzw. Ass und Zehn jedoch nicht als Black Jack , sondern als 21 Punkte, da die Kartenkombination nicht mit den ersten beiden Karten erzielt wurde.

Ein Spieler kann, nachdem er seine ersten beiden Karten erhalten hat, seinen Einsatz verdoppeln double. Der Wert der beiden Karten ist dabei unerheblich Double down on any two.

Verdoppelt ein Spieler, wird ihm danach noch genau eine Karte zugeteilt. Ein Verdoppeln nach dem Teilen ist möglich Double down on split pairs vgl.

Ein mitsetzender Spieler in einer Box kann nur dann verdoppeln, wenn auch der Boxinhaber seinen Einsatz verdoppelt.

Wird Surrender angeboten, kann der Spieler, nachdem er seine ersten beiden Karten erhalten hat, aufgeben.

Hierbei verliert er die Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes; die andere Hälfte erhält er zurück. Die häufigste Version hiervon ist Late Surrender ; hierbei kann der Spieler erst aufgeben, wenn der Dealer seine Hand auf einen Black Jack geprüft hat; hat der Dealer einen Black Jack, ist kein Aufgeben möglich und der Spieler verliert seinen vollen Einsatz.

Diese Variante ist erheblich seltener. In vielen Spielbanken kann ein Spieler vor Beginn der Kartenausgabe darauf wetten, dass sich der Dealer in dieser Runde überkauft Dealer busts oder kurz Bust.

Viele Casinos schränken die Wahlmöglichkeiten der Spieler unterschiedlich stark ein. Hierdurch kann sich der Bankvorteil in beide Richtungen tw.

Es gibt bei Black Jack sehr viele dieser "Hausregeln"; die nachfolgende Tabelle zeigt eine Auswahl davon. Die jeweils verbreitetere Variante ist fett gedruckt: [1].

Anmerkung : Regelvariante: Bank prüft Black Jack sofort : In den USA erhält der Croupier in der Regel seine zweite Karte unmittelbar nachdem alle Spieler ihre ersten beiden Karten erhalten haben — also nicht erst, nachdem alle Spieler sich erklärt haben und bedient sind.

In diesem Fall wird die zweite Karte des Croupiers allerdings verdeckt gegeben und erst dann umgedreht, wenn der letzte Spieler bedient ist.

Zeigt die erste Karte des Croupiers ein Ass oder eine Karte mit dem Wert zehn, prüft dieser, ob er einen Black Jack hat — dieses Verfahren hat für den Spieler den Vorteil, dass er bei einem Black Jack des Dealers in jedem Fall nur den einfachen Einsatz verliert und nicht den durch Teilen oder Verdoppeln erhöhten Einsatz.

Dieser Unterschied ist jedoch praktisch völlig unerheblich, da man als Spieler ohnedies nur in wenigen Ausnahmefällen verdoppeln bzw.

Diesen Vorteilen steht ein — versteckter — Vorteil der Spielbank gegenüber. Wenn ein Spieler 21 Punkte überschreitet, verliert er seinen Einsatz sofort.

Wenn nun in demselben Spiel der Croupier ebenfalls die 21 Punkte überschreitet, bleibt das Spiel für den Spieler verloren und gilt nicht als unentschieden, er erhält seinen Einsatz nicht mehr zurück.

Aus dieser Ungleichheit resultiert der Bankvorteil , der mathematisch dem Erwartungswert für die Einnahme der Spielbank pro gesetztem Betrag entspricht.

Beim Black Jack hängt dieser Wert von der gewählten Spielstrategie ab. Die erste mathematische Analyse des Black Jack wurde veröffentlicht.

Die so erzielten Ergebnisse stellen eine gute Näherung dar für das reale Spiel mit Karten. Hält sich der Spieler an die folgenden — als Basic strategy bekannten — Regeln, so minimiert er den Bankvorteil.

Die hier angegebene Strategie ist optimal bezüglich des obigen Reglements, so wie es in den europäischen Spielbanken üblich ist.

In the casino version, the house is the dealer a "permanent bank". In casino play, the dealer remains standing, and the players are seated.

The dealer is in charge of running all aspects of the game, from shuffling and dealing the cards to handling all bets. In the home game, all of the players have the opportunity to be the dealer a "changing bank".

The standard card pack is used, but in most casinos several decks of cards are shuffled together. The six-deck game cards is the most popular.

In addition, the dealer uses a blank plastic card, which is never dealt, but is placed toward the bottom of the pack to indicate when it will be time for the cards to be reshuffled.

When four or more decks are used, they are dealt from a shoe a box that allows the dealer to remove cards one at a time, face down, without actually holding one or more packs.

Each participant attempts to beat the dealer by getting a count as close to 21 as possible, without going over It is up to each individual player if an ace is worth 1 or Face cards are 10 and any other card is its pip value.

Before the deal begins, each player places a bet, in chips, in front of them in the designated area. The dealer thoroughly shuffles portions of the pack until all the cards have been mixed and combined.

The dealer designates one of the players to cut, and the plastic insert card is placed so that the last 60 to 75 cards or so will not be used.

Not dealing to the bottom of all the cards makes it more difficult for professional card counters to operate effectively.

When all the players have placed their bets, the dealer gives one card face up to each player in rotation clockwise, and then one card face up to themselves.

Another round of cards is then dealt face up to each player, but the dealer takes the second card face down. Thus, each player except the dealer receives two cards face up, and the dealer receives one card face up and one card face down.

In some games, played with only one deck, the players' cards are dealt face down and they get to hold them.

Today, however, virtually all Blackjack games feature the players' cards dealt face up on the condition that no player may touch any cards.

If a player's first two cards are an ace and a "ten-card" a picture card or 10 , giving a count of 21 in two cards, this is a natural or "blackjack.

If the dealer has a natural, they immediately collect the bets of all players who do not have naturals, but no additional amount.

If the dealer and another player both have naturals, the bet of that player is a stand-off a tie , and the player takes back his chips.

If the dealer's face-up card is a ten-card or an ace, they look at their face-down card to see if the two cards make a natural.

If the face-up card is not a ten-card or an ace, they do not look at the face-down card until it is the dealer's turn to play. The player to the left goes first and must decide whether to "stand" not ask for another card or "hit" ask for another card in an attempt to get closer to a count of 21, or even hit 21 exactly.

Thus, a player may stand on the two cards originally dealt to them, or they may ask the dealer for additional cards, one at a time, until deciding to stand on the total if it is 21 or under , or goes "bust" if it is over In the latter case, the player loses and the dealer collects the bet wagered.

The dealer then turns to the next player to their left and serves them in the same manner. The combination of an ace with a card other than a ten-card is known as a "soft hand," because the player can count the ace as a 1 or 11, and either draw cards or not.

For example with a "soft 17" an ace and a 6 , the total is 7 or While a count of 17 is a good hand, the player may wish to draw for a higher total.

If the draw creates a bust hand by counting the ace as an 11, the player simply counts the ace as a 1 and continues playing by standing or "hitting" asking the dealer for additional cards, one at a time.

When the dealer has served every player, the dealers face-down card is turned up. If the total is 17 or more, it must stand.

If the total is 16 or under, they must take a card. The dealer must continue to take cards until the total is 17 or more, at which point the dealer must stand.

If the dealer has an ace, and counting it as 11 would bring the total to 17 or more but not over 21 , the dealer must count the ace as 11 and stand.

The dealer's decisions, then, are automatic on all plays, whereas the player always has the option of taking one or more cards.

When a player's turn comes, they can say "Hit" or can signal for a card by scratching the table with a finger or two in a motion toward themselves, or they can wave their hand in the same motion that would say to someone "Come here!

If a player's first two cards are of the same denomination, such as two jacks or two sixes, they may choose to treat them as two separate hands when their turn comes around.

The amount of the original bet then goes on one of the cards, and an equal amount must be placed as a bet on the other card.

The player first plays the hand to their left by standing or hitting one or more times; only then is the hand to the right played.

The two hands are thus treated separately, and the dealer settles with each on its own merits.

With a pair of aces, the player is given one card for each ace and may not draw again. Also, if a ten-card is dealt to one of these aces, the payoff is equal to the bet not one and one-half to one, as with a blackjack at any other time.

Another option open to the player is doubling their bet when the original two cards dealt total 9, 10, or When the player's turn comes, they place a bet equal to the original bet, and the dealer gives the player just one card, which is placed face down and is not turned up until the bets are settled at the end of the hand.

With two fives, the player may split a pair, double down, or just play the hand in the regular way. Note that the dealer does not have the option of splitting or doubling down.

When the dealer's face-up card is an ace, any of the players may make a side bet of up to half the original bet that the dealer's face-down card is a ten-card, and thus a blackjack for the house.

Once all such side bets are placed, the dealer looks at the hole card. If it is a ten-card, it is turned up, and those players who have made the insurance bet win and are paid double the amount of their half-bet - a 2 to 1 payoff.

When a blackjack occurs for the dealer, of course, the hand is over, and the players' main bets are collected - unless a player also has blackjack, in which case it is a stand-off.

Insurance is invariably not a good proposition for the player, unless they are quite sure that there are an unusually high number of ten-cards still left undealt.

A bet once paid and collected is never returned. Thus, one key advantage to the dealer is that the player goes first.

If the player goes bust, they have already lost their wager, even if the dealer goes bust as well. If the dealer goes over 21, the dealer pays each player who has stood the amount of that player's bet.

If the dealer stands at 21 or less, the dealer pays the bet of any player having a higher total not exceeding 21 and collects the bet of any player having a lower total.

If there is a stand-off a player having the same total as the dealer , no chips are paid out or collected. When each player's bet is settled, the dealer gathers in that player's cards and places them face up at the side against a clear plastic L-shaped shield.

The dealer continues to deal from the shoe until coming to the plastic insert card, which indicates that it is time to reshuffle.

Once that round of play is over, the dealer shuffles all the cards, prepares them for the cut, places the cards in the shoe, and the game continues.

Winning tactics in Blackjack require that the player play each hand in the optimum way, and such strategy always takes into account what the dealer's upcard is.

When the dealer's upcard is a good one, a 7, 8, 9, card, or ace for example, the player should not stop drawing until a total of 17 or more is reached.

When the dealer's upcard is a poor one, 4, 5, or 6, the player should stop drawing as soon as he gets a total of 12 or higher. The strategy here is never to take a card if there is any chance of going bust.

The desire with this poor holding is to let the dealer hit and hopefully go over

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